Laura Anna Klein

Wissenschaftliche Hilfskraft

Vita

Geboren 1992. Abitur am Gymnasium Johanneum in Homburg/Saar (2010). Auslandsaufenthalt in Cork, Irland (2010-2011). Studium der Rechtswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg, der Universidad de Chile in Santiago de Chile und der Humboldt-Universität in Berlin (2011-2016). Erste Juristische Prüfung in Berlin (2017). Promotionsstudium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, betreut von Prof. Dr. Friederike Wapler und gefördert durch die Friedrich-Ebert Stiftung (seit 2018-heute). Forschungsaufenthalt an der Université de Paris I Panthéon-Sorbonne (2019).

Studentische Hilfskraft bei Dr. Ana Maria Moure Pino an der Universidad de Chile in Santiago de Chile (2014) und bei Prof. Dr. Katharina von Koppenfels-Spies an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg (2015). Wissenschaftliche Forschungstätigkeit im UNICEF-Länderbüro Chile in Santiago de Chile (2014). Wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Anwaltskanzleien Redeker Sellner Dahs, Berlin bei RA Dr. Ulrich Karpenstein (2016-2018) und Hengeler Mueller, Berlin (2018-2019). Seit Juli 2019 wissenschaftliche Hilfskraft bei Prof. Dr. Friederike Wapler an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Mitglied im Deutschen Juristinnenbund, Vertreterin der Mitglieder in Ausbildung im Bundesvorstand des Deutschen Juristinnenbundes (2015-2017).

Publikationen

„Elternschaft zwischen Recht und Realitäten“, in: Barbara Rendtorff et. al. (Hrsg.),  GeschlechterverIrrungen, Campus Verlag, im Erscheinen 2020 (bei den Hrsg., angenommen).

„Reproduktive Gesundheit und Rechte“ (mit Friederike Wapler), in: Aus Politik und Zeitgeschichte, 20/2019, S. 20-26.

„Motherhood and the Law“ – Tagungsbericht (mit Sarah Hoesch), in: Feministische Studien, 01/2019, S. 198-202.

Vorträge

Geplant: „Reproduktive Autonomie im Verfassungsrecht - Fortpflanzungsregulierung als Gewährleistung von Freiheits- und Gleichheitsrechten“, Arbeitstagung: Interdisziplinäre Nachwuchsforscher*innengruppe „Politiken der Reproduktion“, Universität Gießen, 22.–23. 11.2019.

„Reproduktive Rechte – zwischen staatlicher Regulierung und Selbstbestimmung. Eine gleichheitsrechtliche Perspektive“, Seminar der Friedrich-Ebert-Stiftung: „Von Krüppeln, Kitteln und Kämpfen - Mein Staat und mein Körper“, Bonn, 31.10.-02.11.2019.

„Reproduktive Autonomie“ (Impulsvortrag), Treffen der Regionalgruppe Paris des Deutschen Juristinnenbundes (djb), Paris, 24.10.2019.

„Reproduktionsmedizin – gestern, heute, morgen“ (Fachgespräch), Veranstaltung: „Kinder unter allen Umständen?! Was kann und darf Reproduktionsmedizin heute - und morgen?“ der Arbeiterwohlfahrt und der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 12.09.2019.

„Reproduktive Autonomie im Lichte des Verfassungsrechts - Regulierung der Fortpflanzung als Gewährleistung von Freiheits- und Gleichheitsrechten“, 5. Werkstattgespräch des Verbundprojekts „Macht und Ohnmacht der Mutterschaft“ (MOM), Universität Hildesheim, 19.02.2019.

Kontakt

E-Mail: laura.klein@uni-mainz.de